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Wissen Sie, wie man sich richtig bräunt, um von allen Vorteilen der Zeit zu profitieren, die Sie mit Sonnenbaden verbringen?

Wenn Sie wie die meisten Menschen sind, glauben Sie vermutlich, dass Sie die Mittagssonne meiden und vor und mehrere Male während der Zeit in der Sonne immer eine Sonnenschutzlotion auftragen sollten.

Leider ist diese Art sich zu bräunen eine Garantie dafür, überhaupt KEINE Vorteile des Vitamin D aus der Sonne zu bekommen und wenn Sie weiter lesen, werden ich Ihnen sagen, warum.

Aber zuerst, für jene von Ihnen, die nicht an den Gründen interessiert sind und nur die Lösung wissen möchten, kommt hier die Kurzfassung, wie Sie Ihre Vitamin D-Aufnahme beim Bräunen optimieren können.

Wie Sie sich richtig sonnen – eine einfache Anleitung zur optimierten Aufnahme von Vitamin D beim Sonnen

Beschränken Sie Ihre Sonnenzeit und befeuchten Sie Ihre Haut

Die ersten Tage lang sollten Sie sich für kurze Zeit (10-30 Minuten, je nach Ihrem Hauttyp und dem Grad der Grundbräune) über Mittag sonnen (wenn die Sonne hoch genug steht, dass die UVB-Strahlen die Erde erreichen können), und dabei eine feuchtigkeitsspendende Lotion ohne Sonnenschutzfaktor, auf Aloe-Vera-Basis mit Inhaltsstoffen, die Ihrem Körper helfen, auf natürliche Weise mehr Melanin zu produzieren, verwenden. Lotionen mit Sonnenschutzfaktor enthalten Chemikalien, die UVB-Strahlung herausfiltern und UVA-Strahlen durchlassen, was Ihnen eine oberflächliche Bräune verleiht, aber vermutlich mehr Stress für die Haut bedeutet. Also denken Sie dran – mit Sonnenschutzfaktor – KEIN Vitamin D!

Den Rest des Tages können Sie im Schatten verbringen, Kleidung tragen, und wenn Sie sich noch länger direkt in der Sonne aufhalten möchten, sollten Sie für unbedeckte Hautpartien eine Lotion mit Sonnenschutzfaktor 15 verwenden. Achten Sie nur darauf, sich nicht zu verbrennen!

Je bräuner Ihre Haut wird und/oder je bräuner Sie werden möchten, desto länger können Sie in der Sonne bleiben. 10-30 Minuten täglich reichen jedoch aus, um die maximalen gesundheitlichen Vorteile und minimalen negativen Effekte des UV-Lichts zu erhalten.

Für Ihr Gesicht und Ihre Augen

Verwenden Sie eine feuchtigkeitsspende Lotion auf Aloe-Vera-Basis mit Sonnenschutzfaktor 15 und Antiaging-Inhaltsstoffen für Ihr Gesicht und tragen Sie eine Sonnenbrille, die sowohl UVA- als auch UVB-Strahlen herausfiltert.

Bereiten Sie Ihre Haut vor und sorgen Sie für eine konstante Versorgung mit Vitamin D

Bevor Sie reisen, bereiten Sie Ihre Haut durch Solariumbesuche (1-2 Mal wöchentlich) mit Niedrigdruck-UV-Lampen, die ausreichend UVB-Anteil haben, vor. So schützen Sie sich auch vor einem Vitamin D-Mangel zwischen Ihren Urlauben. Die Dauer jedes Besuchs richtet sich nach der Stärke der Röhren im Solarium. In Ländern, die der EU-Norm folgen, brauchen Sie vermutlich 15-20 Minuten, während in weniger regulierten Ländern 5-10 Minuten genügen. Der Betreiber des Sonnenstudios kann Sie sicher beraten.

Für alle von Ihnen, die eine ausführliche Erklärung möchten, kommt hier der Hintergrund des oben gegebenen Rats.

UVB-Strahlen sind die Quelle von Vitamin D – doch wo und wie können Sie sie bekommen?

Ihr Körper beginnt, Vitamin D zu produzieren, wenn UVB-Strahlen mit (280-315/320) Nanometer-Wellenlänge auf Ihre Haut einwirken. Laut Prof. Reinhold Vieth von der Abteilung für Ernährungswissenschaft an der Universität Toronto in einem Interview mit dem norwegischen TV-Sender NRK am 14.01.2010 (http://www1.nrk.no/nett-tv/indeks/197528), erreichen die UVB-Strahlen von der Sonne die Erde nur, wenn die Sonne sich in einem Winkel von über 50° vom Horizont befindet. Wenn die Sonne tiefer als 50° steht, reflektiert die Ozonschicht die UVB-Strahlen, doch lässt die längeren UVA-Strahlen durch. (Alle, die eine vollständige, wissenschaftliche Erklärung von UVB möchten, können gern dieses Dokument lesen: http://uvb.nrel.colostate.edu/UVB/publications/uvb_primer.pdf)

Auf einige Orte auf dem Globus und das Datum/die Zeit übertragen bedeutet dies zum Beispiel:

Am 22. Juni (Mittsommer) in Kopenhagen, Dänemark (55;36° N 13,00 O) steht die Sonne von 10:10 bis 14:15 Ortszeit dieses Tages und überhaupt nur zwischen dem 6. Mai und 5. August des Jahres (2010) über 50°. Je näher die Anfangs- und Endzeiten sind, desto kürzer die Zeit pro Tag. In Moskau, Russland, sieht es nahezu genauso aus. Das heißt, dass Sie von Anfang August bis Anfang Mai keine UVB-Strahlen in der Natur finden, aber da die Technologie uns mit UV-Lampen eine Alternative liefert, können wir trotzdem auf natürliche Weise genug Vitamin D bekommen, indem wir ins Solarium gehen.

Wenn Sie, als weiteres Beispiel, auf die Kanarischen Inseln reisen möchten, um Vitamin D aus UVB-Licht in der Sonne zu bekommen, sollten Sie dies nur vom 17. Februar bis 23. Oktober tun.

Und wenn Sie über Neujahr UVB-Strahlen tanken möchten, müssen Sie unter einen Breitengrad von 17° N gehen (das bedeutet, südlich von beispielsweise Nordthailand, Südarabien, Kapverde. Sie können Google Earth benutzen, um den Breitengrad Ihres Urlaubsorts herauszufinden). Dubai, ein beliebter Ort für sonnige Urlaube, liegt auf dem 25. nördlichen Breitengrad und kommt daher nur zwischen dem 10. Februar und dem 2. November zum Tanken von UVB-Strahlen in Frage.

Wenn Sie jedoch an Neujahr an einen sonnigen Ort, wie beispielsweise Phuket, Thailand, reisen, haben Sie nur zwischen 11 Uhr morgens und etwa halb zwei nachmittags die Gelegenheit, UVB-Strahlen zu tanken. Wenn Sie also dem Ratschlag folgen, die Mittagssonne zu meiden, verpassen Sie diese Gelegenheit.

Wenn Sie den genauen Winkel der Sonne für eine beliebige Zeit an einem beliebigen Ort herausfinden möchten, stellt Ihnen die US Navy auf dieser Seite ein ausgezeichnetes Hilfsmittel zur Verfügung: http://www.usno.navy.mil/USNO/astronomical-applications/data-services/alt-az-world.

Was Sonnenschutz bedeutet und warum das, was Sie gelernt haben, womöglich nicht stimmt

Selbst wenn Sie sich in der Sonne aufhalten und sie bei über 50° steht, wurde Ihnen vermutlich eingetrichtert, eine Lotion mit Sonnenschutzfaktor zu verwenden, die 98% der UVB-Strahlen blockiert, die Ihnen ansonsten geholfen hätte, Ihren Vitamin D-Spiegel zu erhöhen. Wenn Sie nicht wissen, was ein Sonnenschutzfaktor ist und was die Zahl bedeutet, finden Sie hier eine kurze Erklärung, die Ihnen bei der Entscheidung helfen wird, wie viel Sonnenschutzfaktor Sie wirklich brauchen (je höher der Sonnenschutzfaktor, desto mehr Chemikalien sind in der Lotion!).

SPF ist die Abkürzung für Sun Protection Factor, englisch für Sonnenschutzfaktor. Auf diesem steht immer eine Zahl (4, 8, 15, 30, 50). Diese Zahl gibt an, wie lange Sie sich im Gegensatz zu mit ungeschützter Haut in der Sonne aufhalten können, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Das bedeutet, wenn Sie nach 20 Minuten einen Sonnenbrand bekommen würden, dauert es 15 Mal länger, bis Sie einen Sonnenbrand bekommen, wenn Sie eine Lotion mit Sonnenschutzfaktor 15 aufgetragen haben. Das sind 5 Stunden!  Sie können daher einfach nachvollziehen, dass ein Sonnenschutzfaktor 15 für die meisten Menschen vermutlich nicht unbedingt nötig ist. Da die Hersteller von Sonnenschutzlotionen aber mehr von ihren Produkten verkaufen wollen, machen sie uns Angst, damit wir Lotionen mit immer höherem Sonnenschutzfaktor verwenden. Eine gute Beschreibung vom Sonnenschutzfaktor finden Sie hier: http://en.wikipedia.org/wiki/Sunscreen#Sun_protection_factor.

UVA für "oberflächliche Bräune".

"Aber", sagen Sie jetzt vielleicht, "ich werde doch im Urlaub schön braun. Wie kann es denn so sein, wie Sie sagen?"  Um Ihnen dies zu erklären, möchte ich Sie gern mit UVA vertraut machen. UVA sind Strahlen mit längerer Wellenlänge als UVB (>315/320 Nanometer), die die Ozonschicht und andere Hindernisse (wie Wolken und Verschmutzung) auf ihrem Weg von der Sonne zur Erde einfacher durchdringen können. Die Chemikalien in den meisten Sonnenschutzlotionen sind dazu gedacht, die gesunden UVB-Strahlen herauszufiltern, während sie nur die langfristig schädlicheren UVA-Strahlen durchlassen. Wenn UVA-Strahlen auf Ihre Haut treffen, bringen sie das bereits in Ihrer Haut vorhandene Pigment (Melanin) zum Oxidieren, wodurch Sie eine oberflächliche Bräune erhalten. Dies hilft Ihrem Körper jedoch nicht, mehr Melanin zu produzieren oder Vitamin D herzustellen. Die Bräune verschwindet also wieder, sobald Ihre Haut ihre äußere Schicht abwirft und tut weder etwas für Ihren Vitamin D-Spiegel noch für die Vorbereitung auf das Bräunen in der Zukunft.

Planen Sie Ihre Bräune

Wenn Sie bis zu diesem Punkt gelesen haben, ist Ihnen vermutlich bereits klar, dass die Art, auf die Sie sich normalerweise während Ihres Urlaubs an sonnigen Orten bräunen, Ihnen nicht alle gesundheitlichen Vorteile verschafft, für die Sie Geld in einen solchen Aufenthalt investieren. Lassen Sie mich Ihnen also eine Methode beschreiben, die ich schon seit einigen Jahren praktiziere und die mein Vitamin D3 das ganze Jahr über auf einem guten Pegel bleiben lässt.

Da ich mich für gewöhnlich meistens an Orten aufhalte, wo ich nur wenige oder keine Möglichkeiten habe, Vitamin D aus der natürlichen Sonne zu bekommen, reise ich so oft ich kann an sonnige Orte und zwischen solchen Reisen bräune ich mich im Solarium. Die Verwendung von Bräunungslampen erfüllt zwei Zwecke. Zum einen verhindert sie einen Vitamin D-Mangel und zum anderen bereitet sie meine Haut auf weniger berechenbares Einstrahlen von UV-Licht aus der Sonne vor. Wenn Sie gehört haben, dass das Bräunen im Solarium Ihre Haut nicht auf das Bräunen im Freien vorbereitet, dann ist das einfach falsch. Derartige Informationen stammen vermutlich aus den Anfangszeiten der Solarien, als die UV-Lampen nur UVA-Strahlen abgaben und, wie oben erklärt, erhöht UVA-Licht allein die Melanin-Produktion der Haut nicht. Diese Fehlinformation wird noch immer häufig von Solariengegnern benutzt. Moderne Solarien mit Niedrigdruck-Lampen produzieren alle zusätzlich zu UVA- eine gewisse Menge an UVB-Strahlung, und diese zusätzlichen UVB-Strahlen sind für die "vorbereitende" Wirkung des Bräunens im Solarium verantwortlich. Sie lassen Ihre Haut nämlich mehr Melanin produzieren als sie bei Ihrer Geburt hatte. Diese zusätzliche UVB-Strahlung ist auch für die gesundheitlichen Vorteile des Solariums verantwortlich, denn genau wie die UVB-Strahlen aus der Sonne, regt sie die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D im Körper an.

Lassen Sie Ihren Vitamin D-Spiegel bestimmen

Wenn ich an einen sonnigen Ort reise, bin ich also immer gut vorbereitet mit einer Grundbräune, die meinen skandinavischen Hauttyp (Nr. 1) dem Mittelmeer-Hauttyp (Nr. 3) näher bringt. Zu Beginn meiner letzten Reise nach Thailand über Weihnachten und Neujahr 2009-2010, lag mein Blutspiegel von Vitamin D3 bei 49,6 µg/l, gemessen zwei Tage nach der Ankunft (siehe Bild unten). Der Normalwert, der laut vielen Experten zu niedrig ist, liegt bei >30 µg/l. (oder ng/ml).

Mein Vitamin D-Spiegel zu Beginn eines Sonnenurlaubs

Mit einer guten Grundbräune und dem Wissen ausgerüstet, wann ich ich mich bräunen muss, um eine optimale UVB/Vitamin D-Aufnahme zu erzielen, bräune ich mich hauptsächlich in den Stunden, in denen die Stunde höher als 50° steht. Die ersten Tage kürzer, und später, wenn meine Haut gebräunter ist, länger. Es ist wichtig, sehr sorgfältig darauf zu achten, keinen Sonnenbrand zu bekommen und lieber vorsichtig mit der in der Sonne verbrachten Zeit zu sein.

Verwendung der richtigen Lotionen

Ich verwende auch Lotionen, die speziell FÜR das Bräunen hergestellt werden und nicht dagegen. Das bedeutet, keinen Sonnenschutzfaktor, aber sehr feuchtigkeitsspendend (Trockenheit ist der größte Feind der Haut und erhöht das Risiko eines Sonnenbrandes um ein Vielfaches) sowie mit vielen Vitaminen und anderen hautpflegenden Inhaltsstoffen. Die besten Lotionen für meine Zwecke sind solche, die für das Bräunen im Solarium hergestellt werden und auf der Basis von Aloe Vera sind, einer der besten natürlichen Feuchtigkeitsspender, die die Natur zu bieten hat. Solche Lotionen enthalten zudem Inhaltsstoffe, die die Melaninproduktion in der Haut anregen, was den natürlichen Schutz erhöht und der Haut gleichzeitig eine tiefere und länger anhaltende Bräune verleiht.

Sie sollten auch wissen, dass Sie, je dunkler Ihre Haut wird, desto mehr Zeit in der Sonne (oder im Solarium) verbringen müssen müssen, um dieselbe Menge Vitamin D zu erhalten wie mit nicht getönter Haut. Darum leiden Menschen mit von Natur aus dunkler Hautfarbe laut Statistik eher an Krankheiten, wenn sie die meiste Zeit an Orten mit nur wenig oder keiner UVB-Strahlung verbringen.

"Natürlicher Sonnenschutzfaktor"

Eine durch Bräunen erlangte dunkle Hautfarbe hat einen "natürlichen Sonnenschutzfaktor". Meine eigene Erfahrung sagt mir, dass ein mehr oder weniger regelmäßiges Bräunen durch die die "Melanin-Produktion anregende" UVB-Strahlung im Solarium, gemeinsam mit guten, feuchtigkeitsspendenden und hautpflegenden Lotionen (ohne Sonnenschutzfaktor) einem Sonnenschutzfaktor von mindestens 15 entspricht. Das bedeutet in der Praxis, dass ich mich von meinem ersten Urlaubstag an 15 Mal länger in der Sonne aufhalten kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen, als wenn ich den Rat in den meisten Hochglanzmagazinen befolgt hätte (die viel Geld mit Werbeanzeigen für Sonnenschutzlotionen verdienen).

Da die Haut im Gesicht sensibler ist als die des restlichen Körpers, verwende ich für mein Gesicht eine Lotion auf Aloe-Vera-Basis mit Sonnenschutzfaktor 15 und schütze meine Augen mit einer Sonnenbrille, die sowohl UVA- als auch UVB-Strahlen herausfiltert.

Als Beweis, dass diese Art des Bräunens mir hilft, meinen "Vitamin D-Punktestand" zu verbessern, sehen Sie hier das Ergebnis, nachdem ich zwei Wochen in Thailand verbracht hatte.

Wie Sie sehen können, ist mein Vitamin D-Blutspiegel von 49 auf 79 µg/l gestiegen!

Mein Vitamin D-Spiegel nach zwei Wochen Bräunen im Freien

Leider verfliegt die Wirkung eines Sonnenurlaubs rasch wieder, wenn ich wieder zu Hause in nördlicheren Breitengraden bin. Dies gilt für die Farbe ebenso wie für Vitamin D. Durch ein- bis zweimal wöchentliche Solarienbesuche (Niedrigdruck-Lampen mit UVB-Strahlen), kann ich einem Vitamin D-Mangel jedoch vorbeugen und somit das Risiko für die meisten Krankheiten vermindern. Dann muss ich auch bereit sein, um die häufige Frage zu beantworten: "Wo waren Sie und sind so schön braun geworden?"

Haftungsausschluss

Ich nehme an, dass eine Art Haftungsausschluss erforderlich ist, um solche indirekten Ratschläge zum Bräunen zu geben. Sie sollten also wissen, dass ich zwar viele wissenschaftliche und medizinische Berichte über Vitamin D und Bräunen (sowohl dafür als auch dagegen) gelesen habe, allerdings von Beruf kein Arzt bin, wie Sie bereits wissen, wenn Sie unter der Rubrik "über mich" meine Biografie gelesen haben. Aus diesem Grund muss das, was ich oben erkläre, auch wenn es mit den meisten modernen Berichten übereinstimmt und bei mir in der Praxis funktioniert, nicht unbedingt auch bei Ihnen funktionieren. Wenn Sie Zweifel haben, seien Sie besser vorsichtig und konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie sich in die Sonne oder ins Solarium legen.

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