Sonnenschein tut gut!
Ich habe mich schon immer gebräunt, seit ich denken kann. Die besten Erinnerungen, die ich an meine Jugend habe, sind jene an das Sonnenbaden in der Sommersonne auf einer Klippe, die viele Tausende Jahre lang vom Meer und dem Wind glatt geschliffen wurde. Das war auf einer kleinen Insel der Inselgruppe, die nicht weit von meiner Heimat in Südschweden entfernt ist.
Nach der Schule und Universität (ich habe Chemie studiert), trat ich der schwedischen Navy bei, wo ich 16 Jahre verbrachte und als Kapitän in den Ruhestand ging. Meinen letzten Einsatz hatte ich auf einem schnellen Patrouillenschiff, dessen Hauptaufgabe es war, alle sowjetischen U-Boote, die sich mehr oder weniger absichtlich in schwedischen Gewässern aufhielten, zu jagen oder besser gesagt hinauf zu jagen. Schiffe, das Meer, Sonnenschein – meine besten Erinnerungen an die Navy stammen aus den Tagen bei Frühlingsbeginn, an denen die Sonne langsam aus ihrer niedrigen Stellung im Winter wieder emporstieg. Instinktiv wusste ich, dass der Sonnenschein gut für mich war, und ich hatte nicht als einziger dieses Gefühl.

Ich, während ich Seiner Majestät, dem König von Schweden, erläutere, wie wir unser Land beschützen können.
Während meiner Zeit in der Navy lernte ich auch das Konzept der Sonnenstudios kennen. Eine der weltweit ersten Fabriken, die UV-Lampen mit Niedrigdruck herstellten, lag nicht weit von meinem Wohnort entfernt und in meiner Heimatstadt begannen viele Studios, Bräunungsliegen anzubieten. Dies war Mitte der 70er und Schweden war ein Vorreiter auf dem Gebiet der Sonnenstudios. Der Betreiber der oben erwähnten Lampenfabrik importierte sein Sonnenstudiokonzept sogar in die USA, doch er scheiterte kläglich. Der amerikanische Markt war noch nicht bereit für Sonnenstudios.
Von der Navy zur Telekommunikation.
Der Schritt von einem Navy-Offizier zu einem Geschäftsführer in der Mobilkommunikationsbranche war kein großer, was die Technologie betrifft. (Versuchen Sie nur einmal, über Kabel von einem Schiff auf See zu kommunizieren!) Nach einigen Jahren in einem rasch wachsenden Mobilfunkunternehmen, bot sich mir die Gelegenheit, unser skandinavisches Wissen und unsere Erfahrung über die Grenzen Schwedens hinaus zu verbreiten. Schon bald fand ich mich in der Sonne sitzend an dem selben Strand in Lettland wieder, den ich nur einige Jahre zuvor von meinem Schiff auf dem Meer aus mit einem Fernglas beobachtet hatte. Doch dieses Mal wimmelte es am Strand nicht vor sowjetischen Marinesoldaten, die für die Verteidigung ihres Vaterlandes trainierten (oder, wie viele meinen, um ein weiteres Land zu besetzen). Während meiner Zeit in Riga eröffnete ich gemeinsam mit meinen lettischen Partnern mein (und Lettlands) erstes Sonnenstudio.
Dann trat ich in die Fußstapfen der alten Wikinger, denn mein nächstes Studio eröffnete in St. Petersburg in Russland seine Pforten. Wieder hatte ich die Gelegenheit, in einem neuen Land sowohl im Mobilfunkbereich (tagsüber) als auch in der Sonnenstudiobranche (abends und am Wochenende) eine Vorreiterrolle einzunehmen.
Während ich in St. Petersburg war, kümmerte sich meine künftige Frau in Moskau um unsere Investition in das erste und größte (10 Einheiten) Sonnenstudio dort. Leider waren wir am falschen Ort zur falschen Zeit und hatten die falschen Partner (sie hatten einige Schwierigkeiten, Ertrag und Gewinn auseinander zu halten). Darum hatten wir 1998, als ich nach fünf Jahren in St. Petersburg zu meiner Frau nach Moskau zurückziehen konnte, (die Airline Aeroflot hat dabei einen guten Kunden verloren!) bereits unser privates Sonnenstudio-Import- und Vertriebsunternehmen von dem Studio und unseren ursprünglichen Partnern getrennt.
Schnellvorlauf ins Jahr 2006. Nachdem ich sechs Jahre lang erfolgreich Investitionsaktivitäten im Telekommunikationsbereich in Milliardenhöhe überwacht habe, erhielt ich die Chance, mich aus dieser Branche zurückzuziehen und von der Vorstandsetage und den politischen Intrigen eines großen Telekommunikationsunternehmens und der größten russischen Tageszeitung in die Sonnenstudiobranche zu wechseln, in der es zwar nicht weniger Konkurrenz gibt, die aber definitiv weniger politisiert ist. Unser Unternehmen hatte sich inzwischen von Moskau auf sieben regionale Zweigstellen ausgeweitet, in denen wir nahezu 100 Mitarbeiter beschäftigten und es war in Russland das größte Unternehmen geworden, das den wachsenden Sonnenstudiomarkt mit importierten Geräten, Lampen und Lotionen versorgt. Obwohl ich die Arbeit mit Telekommunikation immer geliebt hatte, war es ein wundervolles Gefühl, Vollzeit für meine Leidenschaft zu arbeiten – das Bräunen!
Bräunungs- und Hautpflege
Zu diesem Zeitpunkt brauchte meine Frau beim täglichen Betrieb nicht mehr wirklich meine Hilfe und ermöglichte es mir, mich auf einige andere Dinge zu konzentrieren, zum Beispiel darauf, einige Sonnenstudios loszuwerden, in die ich in Schweden investiert hatte, und neue und bessere Produkte für das Unternehmen in Russland zu finden. Der Betrieb in Russland hatte 15 Jahre lang mit einem Anbieter von Bräunungslotionen zusammengearbeitet und dessen Marken zu großer Beliebtheit verholfen. Aufgrund der langen und zu kostenintensiven Vertriebskette wurden diese Lotionen aus den USA recht teuer in den russischen Sonnenstudios und führten zu immer mehr Nebenimporten direkt aus den USA, was unsere Bemühungen, Gewinn zu erzielen, zunichte machte. Ich wollte etwas Besseres finden, das wir unseren Kunden in Russland zu einem erschwinglicheren Preis anbieten konnten. Viele Hersteller wollten uns ihre Lotionen verkaufen, doch nachdem wir nach unserem wichtigstem Kriterium, Qualität, getestet hatten, hob sich ein Hersteller, Devoted Creations, deutlich von anderen hervor. Ich habe diesen Auswahlvorgang in einem anderen Post detaillierter beschrieben.
Als zusätzlichen Bonuseffekt konnte ich Devoted Creations auch in den meisten europäischen Ländern vermarkten und beschloss, dies mit Hilfe des Internets zu tun. Und so entstand Lotionsdirect, der erste paneuropäische Internetvertrieb, der direkt bei den Herstellern in den USA einkauft und ohne teure Zwischenhändler direkt an Sonnenstudios verkauft. Zum ersten Mal konnten Sonnenstudios in Europa nun die beste amerikanische Qualität der Bräunungslotionen kaufen, ohne mehr zu zahlen als ihre Kollegen in den USA.
Qualitativ hochwertige Lotionen gehören zum Bräunen (zum Sonnen ebenso wie zu Sonnenstudios) wie ein gutes Shampoo zum Haare waschen und eine gute Zahnpasta zum Zähne putzen.
Gemeinsam mit moderatem Bräunen ist der Gebrauch von Lotionen auch das beste Mittel, um die Haut vor den negativen Folgen des UV-Lichts zu schützen.
Bräunungs- und Sonnenpflege
Ich habe schon immer daran geglaubt, dass Bräunen nicht nur gut tut, sondern für uns Menschen auch notwendig ist und die neusten Forschungen über die Wichtigkeit von Vitamin D liefern immer mehr Beweise dafür. Nachdem ich die Forschungen, die versuchen zu beweisen, wie gefährlich die Sonne ist, genau in Augenschein genommen habe, bin ich absolut überzeugt davon, dass diese "Sonnen-Panikmache" von gewieften Marketingexperten in einigen großen Kosmetikunternehmen erfunden wurde. Indem sie Angst vor UV-Licht aus der Sonne oder aus Lampen auf einer Sonnenliege schüren, haben sie es geschafft, einen 30-Milliarden-US-Dollar-Mark für chemische Sonnenschutzlotionen und Selbstbräunungslotionen zu erschaffen (denn die Leute wollen ja trotzdem "gesund aussehen"). Es scheint allerdings, als hätten sie es dabei auch geschafft, viel mehr Leben zu zerstören als sie angeblich mit ihren Kampagnen gerettet haben (es gibt nicht einmal eine Statistik, die ihre Behauptungen untermauern könnte!). Selbst unser gesunder Menschenverstand, unterstützt von aktuellen Forschungsergebnissen, sagt uns, dass die Leute, die aus eigenem kommerziellen Interesse heraus versuchen, uns Angst zu machen, um uns von der Sonne fern zu halten, falsch liegen. Doch der Stein ist bereits ins Rollen gekommen, nun bewegt er sich mit immer weiter zunehmender Geschwindigkeit und Regierungen und Medien auf der ganzen Welt treiben ihn an. Die Gegenkraft, die durch Erkenntnisse entstanden ist, dass moderate UV-Strahlung das ganze Jahr über helfen kann, viel Leid zu vermeiden und viele öffentliche Ausgaben im Gesundheitswesen zu vermeiden, ist noch zu schwach, auch wenn sie allmählich an Kraft gewinnt.
Darum bitte ich alle, die meine Ansichten zu diesem Thema teilen, inständig, sich gemeinsam mit uns dafür zu einsetzen, dass der Sonnenschein wieder das Ansehen erlangt, das ihm zusteht und das er die meiste Zeit unserer langen Geschichte lang genossen hat, nämlich das Ansehen als mächtigste Lebensquelle des Planeten. Sie können damit beginnen, Informationen zu sammeln und an Ihre engsten Freunde und Verwandten weiterzugeben. Wenn Sie Journalisten und Ärzte beeinflussen können, wird dies den Vorgang beschleunigen. Die Menschen, die Panik vor der Sonne machen, sind zu weit gegangen. Die Zeit ist reif, dass die Vernunft und althergebrachte Weisheit wieder die Oberhand über unsere Geister erlangen!
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