Euromelanoma – Hautkrebsvorsorgekampagne: Erschreckend… aber nicht so, wie Sie vielleicht denken

Euromelanoma – Hautkrebsvorsorgekampagne: Erschreckend… aber nicht so, wie Sie vielleicht denken

Euromelanoma – Hautkrebsvorsorgekampagne 2012

Tag des MelanomsDie Organisation, die hinter dem Euromelanoma – Hautkrebsvorsorgekampagne steht, ist Euromelanoma, die sich selbst als "paneuropäische Kampagne zur Prävention von Hautkrebs bezeichnet, deren Ziel es ist, jedem Informationen über die Prävention, Früherkennung und Behandlung von Hautkrebs zu geben."

Klingt gut, nicht wahr? Aber ist das ihr wahrer Zweck?

Der Hauptgründer von Euromelanoma ist LA ROCHE-POSAY, ein zu L’Oréal gehöriges Unternehmen. Letzteres spielte eine führende Rolle in der Panikmache vor der Sonne, einer der düstersten und zynischsten PR-Kampagnen aller Zeiten.

Somit lässt sich das Kernziel von Euromelanoma besser wie folgt beschreiben:

"eine paneuropäische Kampagne zur Schaffung übertriebener Hautkrebsstatistiken, die benutzt werden können, damit die Menschen vor Angst mehr Sonnenschutz-Kosmetika kaufen und so die Profite der Gründer steigern."

Dem können wir einen noch doppelzüngigeren Zweck hinzufügen …

"Indem wir die Menschen vor Angst dazu bringen, die heilenden Vorteile des Sonnenlichts und Bräunungsstudios zu meiden, werden mehr Menschen aufgrund von Hauterkrankungen behandelt werden, was wiederum die Umsätze für unsere dermatologischen Produkte erhöht."

Und treiben wir es noch einen Schritt weiter …

"Das Sponsern von nationalen dermatologischen Verbänden schafft einen ausgezeichneten Marketing- und Vertriebskanal für unsere pharmazeutischen Produkte, sowie eine nützliche Grundlage für die politische Lobby-Arbeit."

Wenn Sie glauben, dass dies wie eine unfaire Interpretation der vermeintlichen Philanthropie von L’Oréal klingt, müssen sie sich nur seine führende Rolle bei der Panikmache vor der Sonne ansehen.

Kurz gesagt hat L’Oréal gemeinsam mit Nestlé das Sponsern von Forschung für eine "Heilung für Hautkrebs" als Vorwand genutzt, um eine massive Verleumdungskampagne zu starten, die Panikmache vor der Sonne.

Selbstverständlich ist das Hauptziel der Forschung von L’Oréal nicht, eine Heilung für Hautkrebs zu finden. Das wäre ja, als ob man die Gans töten würde, die goldene Eier legt.

Das wahre Ziel? Uns glauben zu lassen, dass die Sonne, die so lange als wohltuend für unsere Haut und unsere allgemeine Gesundheit angesehen wurde, plötzlich ein Killer sei.

Das Ergebnis? Umsätze in Milliardenhöhe für "Hautpflege"-Kosmetika, die vor der Sonne schützen – und ein hübscher kleiner Nebenverdienst für Hauterkrankungen, die sich aufgrund eines Mangels an Sonnenlicht verschlimmern.

Schulungs- und Bildungsprogramme für Dermatologen sowie Fördergelder für dermatologische Verbände halfen, den Kreis zu schließen: weitere Diagnose von "neuen Krebsarten" wie Basalzellenkrebs und Plattenepithelkarzinom, noch mehr Angst, noch höhere Verkaufszahlen für Sonnenschutz-Kosmetika.

Um nun die Angst (und die Gewinne) noch weiter anzuschüren, hat ein cleveres PR-Genie den internationalen Tag des Melanoms erfunden.

Das Unternehmen, welches ausgewählt wurde, um die intensivere Suche nach Melanomen in Europa anzuführen, war La Roche-Posay, welches 1989 von L’Oréal aufgekauft wurde.

So beschreibt L’Oréal seinen Bereich "Aktive Kosmetik", zu dem La Roche-Posay gehört:

"Dermokosmetische Hautpflege, das Kerngeschäft des Bereichs Aktive Kosmetika zielt auf die Bedürfnisse von Menschen mit "Borderline"-Haut ab, die von geringen Problemen oder einer niedrigen Verträglichkeitsschwelle betroffen sind. Der Erfolg des Starts im Jahr 2011 wurde von der Allianz zwischen mächtigen Innovationen und Empfehlungen von in Menschen in den Gesundheitsberufen angeheizt: von Dermatologen, Kinderärzten, Apothekern und Ärzten, die in der ästhetischen Medizin tätig sind."

Hier ist das Modell zur Erschaffung einer übertriebenen Statistik, die Angst vor der Sonne macht und die in jedem Land eingesetzt wurde. Und hier kommt auch der "Tag des Melanoms" ins Spiel …

Der erste Schritt besteht darin, die Maschinerie zu erschaffen, mit der L’Oréal Einfluss auf Dermatologen ausüben kann. Beispiele: Die Amerikanische Akademie für Dermatologie, der Amerikanische Dermatologische Verband, der Kanadische Dermatologische Verband, Национального Альянса дерматологов и косметологов (in Russland) usw. usw.. L’Oréal ist der Initiator und Hauptsponsor einer oder mehrere Organisationen in jedem Land. Selbst wenn das Sponsern solcher Verbände für viele wie eine sehr gute und altruistische Tat klingt, liegt der wahre Zweck darin, die Hetzkampagne gegen Sonnenschein mit Angst einflößenden Statistiken zu unterfüttern.

Der "Europäische Euromelanoma – Hautkrebsvorsorgekampagne" wurde erfunden, um so viele Menschen wie möglich in die Untersuchungszimmer der Dermatologen zu locken, die von La Roche-Posay geschult wurden.

Um fair zu sein bedeutet dies nicht, dass es nicht einige Fälle von echten, bösartigen Melanomen gibt, die rechtzeitig gekannt und geheilt werden können. Dies ist jedoch nur ein winziger Prozentsatz verglichen mit all den Fällen von gutartigen (d. h. "dünnen") Melanomen, sowie Basalzellenkrebs und Plattenepithelkarzinom, die ‘entdeckt’ werden. Die wahre Tragödie ist, dass sich viele Menschen unnötig "unter’s Messer legen", was häufig zu schweren psychologischen und physiologischen Traumata und zu höheren Kosten für Steuerzahler führt. Prof. Earl J. Glusc beschriebt dies sehr gut in seinem Bericht "Die Melanom-’Epedemie’, aus Perspektive eines Dermatopathologen.

Unterm Strich heißt das, dass die "Melanom-Inflation", die von Dermatologen erfunden wurde, die unbedingt Preise gewinnen wollen, die von La Roche-Posay für die meisten entdeckten Hautkrebsfälle ausgeschrieben wurden, weit mehr falsch-positive Melanom und Hautkrebsfälle, die kein Melanom sind, hervorruft – und das alles, um die Hetzkampagne gegen UV-Licht zu untermauern.

So entsteht beinahe ein "Perpetuum Mobile" für erhöhte Umsätze und Profit aus Sonnenschutz-Kosmetika, dermokosmetischen Hautpflege-Produkten und Heilmitteln für Hautkrankheiten.

Nur die politischen Entscheidungsträger haben die Möglichkeit, diesen Verlauf zu stoppen. Um dies zu verhindern, wurde von L’Oréal eine mächtige Lobbying-Struktur eingerichtet, welche erneut auf Verbänden verschiedener Art beruht. Dieses Lobbying war in den USA besonders effizient, wo es eine Tradition für diese Art von politischem Einfluss gibt. Andernorts werden subtilere und verstecktere Methoden der Einflussnahme auf Politiker genutzt.

Jedoch muss aufgrund der extrem gut ausgeführten Hetzkampagnen kaum noch Lobby-Arbeit betrieben werden.

Die Mission, die Wahrnehmung des Sonnenlicht von Gut auf Schlecht zu ändern, ist nahezu abgeschlossen.

Nur noch sehr wenige hinterfragen die Berichte der von L’Oréal bezahlten Forscher, die die Angst vorm Bräunen schüren.

Die Journalisten recherchieren nicht, welches Material sich hinter den Pressemitteilungen verbirgt, um die Wahrheit herauszufinden. Stattdessen wiederholen sie nur die falschen Aussagen, die ihnen von den erfinderischen PR-Leuten der Sonnen-Panikmache vorgesetzt werden.

Die Politiker erheben keine Einwände, wenn die Rechte ihrer Bürger mit Füßen getreten werden. Stattdessen helfen sie der Panikmache vor der Sonne, indem sie Gesetze gegen das Bräunen initiieren.

Und, was am schlimmsten ist, eine gesamte Generation ist mit der Hirnwäsche aufgewachsen, Sonnenschein und Sonnenstudios wären gefährlich. Die Gehirnwäsche wird von ständigen Meldungen zur Sonnen-Panikmache in Hochglanz-Magazinen angeheizt, die von L’Oréals Werbe-Budget finanziert werden.

In den Tagen vor dem Tag des Melanoms in Russland ist es erstaunlich zu sehen, wie die Kampagne dieses Jahr im Vergleich zu den Vorjahren intensiviert wurde. Nun unterstützt das Gesundheitsamt die Kampagne aktiv und man kann in keine Apotheke mehr gehen, ohne mit Prospekten und Postern bombardiert zu werden, die einen drängen, sich für eine Vorsorge-Untersuchung zu registrieren.Tag des Melanoms - Russland

Meine Meinung dazu ist, dass jeder Politiker, der den Tag des Melanoms unterstützt, obwohl er die Traditionen der russischen Gesundheitsvorsorge und die Fakten zur heilenden Kraft des Sonnenlichts kennt, entweder unglaublich naiv oder unglaublich korrupt ist – oder beides.

Meldungen, die Angst vor der Sonne machen, werden täglich übermittelt. Erst heute (am 24. April 2012) habe ich auf einem der beliebtesten Radio-Sender einen bekannten Arzt gehört, der den Menschen in Moskau riet, "sich vor der schädlichen Frühlingssonne zu schützen, nicht nur, indem sie Hüte mit breiten Krägen tragen, sondern auch zusätzlich mit einem Schirm."

Was für ein toller, gesunder Tipp für graue, düstere und nach Vitamin D ausgehungerte Menschen, die seit mehr als sechs Monaten kein UVB aus natürlichem Sonnenlicht mehr erhalten haben!

Ich hoffe inständig, dass in Russland der fest verwurzelte Verstand und das traditionelle Wissen um die heilenden Vorzüge des Sonnenlicht stark genug sein werden, um dieser kommerziellen Bedrohung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden zu widerstehen.

Unterstützt von Zemanta
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UV-Bräunungs-Tipps

UV-Bräunungstipps Bräunungsstudio10 UV-Bräunungstipps für das Bräunen im Bräunungsstudio.

Vor einer Weile wurde ich gebeten, einen Artikel über UV-Bräunungstipps für das neue Verzeichnis der Bräunungsstudios in den USA zu schreiben.

Ihnen hat der Artikel gefallen, darum wurde ich gebeten, ihn auch in EZineArticles.com zu veröffenlichen. Aus diesem Grund kann ich ihn auch hier auf dem Bräunungs-Guru-Blog noch einmal veröffentlichen und in ein paar Sprachen übersetzen lassen.

Das Bräunen im Solarium kann wundervoll und vorteilhaft sein, wenn Sie wissen, wie man es richtig macht.

Hier sind 10 UV-Bräunungstipps, die Ihnen helfen werden, das Meiste aus Ihrem Solariumbesuch zu machen.

UV-Bräunungstipp 1: Wählen Sie Ihr Studio aus. Glauben Sie es oder nicht, aber UV-Bräunen kann eine der besten Aktivitäten für die Pflege Ihrer Haut und allgemeine Förderung Ihrer Gesundheit sein, die Sie Ihrem Körper bieten können. Sie müssen nur die richtigen, individuellen Tipps bekommen, wie Sie dies richtig machen. Selbst, wenn Sie alle Tipps auf dieser Seite befolgen, brauchen Sie professionelle Beratung im Bräunungsstudio Ihrer Wahl. Darum sollten Sie Studios mit geschulten Mitarbeitern auswählen, die Ihnen eine individuelle Beratung bieten können. Sauberkeit, Modernität der Geräte, Auswechseln der Lampen in regelmäßigen Abständen und die allgemeine Atmosphäre sind ebenfalls wichtige Aspekte bei der Auswahl Ihres Studios.

UV-Bräunungstipp 2: Kennen Sie Ihren Hauttyp. Ihren Hauttyp zu kennen, ist sehr wichtig, um ein gutes Ergebnis zu erzielen und sich auf sichere Weise zu bräunen. Die Menge an Melanin in Ihrer Haut, zusammen mit Ihrem Ziel für das Bräunen werden Ihr Bräunungsprogramm bestimmen sowie welche Art von Bräunungslotionen Sie benutzen sollten. Wenn Sie Hauttyp 2 sind, müssen Sie mehr Melanin aufbauen, um eine dunklere Bräune zu erhalten. Wenn Sie Hauttyp 3 oder 4 sind, möchten Sie vielleicht nur Ihr bereits vorhandenes Melanin mit UVA-Strahlen verdunkeln (aber denken Sie daran, dadurch erhalten Sie kein Vitamin D).

UV-Bräunungstipp 3: Legen Sie Ihre Bräunungsziele fest. Möchten Sie die dunkelst mögliche Farbe erhalten oder möchten Sie eine Kombination aus Vitamin D und gesunder Farbe? Vielleicht möchten Sie Ihre Haut auf einen sonnigen Urlaub vorbereiten? Verraten Sie den Mitarbeitern des Bräunungsstudios Ihre Bräunungsziele, damit sie Sie entsprechend beraten können.

UV-Bräunungstipp 4: Welche Art von UV-Strahlen? Finden Sie ein Bräunungsstudio mit Sonnenbänken (und Mitarbeitern), die Ihre Ziele erfüllen können. Bedenken Sie, dass UVA-Strahlen aus Hochdrucklampen lediglich das bereits in Ihrer Haut existierende Melanin oxidieren lassen und kein Vitamin D produzieren oder zusätzliches Melanin aufbauen, um Ihre Haut auf das weitere Bräunen vorzubereiten. UVB-Strahlen aus Niedrigdruck-Lampen andererseits bringen den Körper dazu, sowohl Vitamin D als auch mehr Melanin zu produzieren. Die Menge an UVB in Niedrigdrucklampen kann variieren. Suchen Sie eine Sonnenbank mit mindestens 3% UVB (im Vergleich zu UVA), um in kürzester Zeit das beste Ergebnis zu erzielen. Die Mitarbeiter im Bräunungsstudio sollten Sie beraten können.

UV-Bräunungstipp 5: Verbrennen Sie NICHT Ihre Haut! Bleiben Sie immer auf der sicheren Seite und verbrennen Sie sich nicht die Haut, wenn Sie sich auf einer Sonnenbank sonnen (dies gilt natürlich auch für das Bräunen in der Sonne). Selbst wenn Sie so dunkel wie möglich werden möchten, gehen Sie kein Risiko ein, indem Sie sich zu lange auf zu starke Sonnenbänke legen. Sie müssen Ihre Haut sich langsam an das Bräunen gewöhnen lassen. Benutzen Sie UVB-Strahlen, um mehr Melanin aufzubauen und benutzen Sie Bräunungslotionen mit Bräunungsmitteln und anderen aktiven Bräunungs- und Hautpflegeinhaltsstoffen, um Ihrer Haut zu helfen, auch nach vielen Jahren des Bräunens jung und gesund zu bleiben. Folgen Sie einem Bräunungsplan unter Anleitung eines Mitarbeiters im Bräunungsstudio, dann sollte das gut funktionieren.

UV-Bräunungstipp 6: Benutzen Sie immer Bräunungslotionen! Benutzen Sie immer Bräunungslotionen, die speziell für das Bräunen auf Sonnenbänken hergestellt wurden. Die Aufgabe dieser Lotionen ist es, Ihre Haut gut befeuchtet zu halten, Anti-Oxidation und Verjüngung zu bieten sowie Bräunungsverstärker beizusteuern. Gute Bräunungslotionen für Solarien sollten eine reichhaltige, Feuchtigkeit spendende Grundlage enthalten (vorzugsweise Aloe Vera oder Kokosmilch), viele andere aktive hautpflegende Inhaltsstoffe (vorzugsweise mit Silikon, um diese und die Feuchtigkeit in die Haut einzuschließen) und Bräunungsmittel, um den Bräunungsvorgang zu unterstützen. Es gibt drei verschiedene Arten von Bräunungsmitteln, alle haben eine besondere Aufgabe:

  1. Natürliche Bräunungsmittel (mit Tyrosin), um die natürliche Produktion von Melanin zu beschleunigen.
  2. Zeitverzögerte Bräunungsmittel (mit DHA und/oder Erythrulose), die das existierende Melanin oxidieren lässt.
  3. Kosmetische färbende Bräunungsmittel, die Ihre Haut brauner färben (genau wie Haarefärben).

Zeitverzögerte und kosmetische färbende Bräunungsmittel kommen auch ohne UV-Licht aus und sind daher in Selbstbräunungslotionen üblich.

Tingle-Lotionen können, wenn sie vorsichtig angewendet werden, benutzt werden, um dem Bräunungsvorgang mehr Sauerstoff zu liefern.

Bedenken Sie – eine geschmeidige, gesunde und gut befeuchtete Haut, die UV-Licht absorbiert, kann Ihre Sitzung doppelt so effektiv machen wie eine trockene und faltige Haut, die die UV-Strahlen reflektiert. Kaufen Sie Ihre Lotion immer in Ihrem Bräunungsstudio. Nur dann können Sie sich über die Qualität sicher sein und professionelle Beratung erhalten, um die richtige Lotion für Ihren Hauttyp und Ihre Ziele zu finden und anzuwenden.

UV-Bräunungstipps 7: Schützen Sie Ihre Augen! Benutzen Sie bei Ihren Bräunungssitzungen immer eine Schutzbrille. Wenn Sie nur die Augen schließen, wird das die UV-Strahlen nicht daran hindern, Ihr Sehvermögen zu schädigen. Die Brillen müssen einen Breitbandschutz vor UVA- und UVB-Strahlen bieten. Selbst wenn Sie glauben, dass die Mitarbeiter in Ihrem Bräunungsstudio immer den höchsten Hygiene-Standards für die angebotenen Brillen folgen, ist es besser, Ihre eigene, persönliche Brille in Ihrem Studio zu kaufen. Gewöhnliche Sonnenbrillen sind für das Bräunen auf Sonnenbänken nicht geeignet.

UV-Bräunungstipp 8: Wann sollten Sie duschen? Es ist besser vor dem Bräunen auf der Sonnenbank zu duschen als direkt danach. Dies liegt daran, dass Ihre Haut so sauber wie möglich sein sollte, wenn Sie die Bräunungslotion auftragen. Darüber hinaus, wenn Sie Lotionen mit zeitverzögerten und/oder kosmetischen, färbenden Bräunungsmitteln benutzen, müssen diese mindestens vier Stunden auf der Haut bleiben, um die optimalen Vorteile zu bieten.

UV-Bräunungstipp 9: Horizontal oder vertikal? Dies ist hauptsächlich eine Frage des Geschmacks. Viele bevorzugen horizontale Liegen, weil Sie sich dann beim Bräunen besser entspannen können. Andere bevorzugen vertikale Bräunungsgeräte, weil Sie sich bewegen können, um die Durchblutung zu verstärken, um so ohne Druckstellen noch mehr Farbe zu bekommen. Die Wahl liegt bei Ihnen (wenn Ihr Studio die Alternativen anbietet).

UV-Bräunungstipp 10: Respektieren Sie die anderen, die sich bräunen möchten. Seien Sie vor und nach der Sitzung schnell und effizient in der Bräunungskabine. (Aber machen Sie sich keinen Stress, denn das Bräunen sollte ein entspannendes Erlebnis sein). Machen Sie es den Mitarbeitern des Bräunungsstudios einfach, nach Ihnen aufzuräumen, indem Sie Zettel, leere Lotionspackungen usw. aufheben.

Bitte beachten Sie, dass die obigen Tipps nur für Sie gelten, wenn Sie gesundheitlich in guter Verfassung sind. Wenn Sie an Krankheiten leiden, sollten Sie vor dem Bräunen im Solarium zunächst Ihren Arzt konsultieren.

Hoffentlich fanden Sie die Tipps für das Bräunen im Solarium nützlich, leiten Sie sie bitte auch an Ihre Freunde weiter.

Dieser Artikel wurde von Goran Olsson, als Beitrag zum einzigartigen Verzeichnis der Bräunungsstudios in den USA geschrieben.

Artikelquelle: http://EzineArticles.com/?expert=Goran_Olsson

Sie können diesen Artikel über UV-Bräunungstipps gern aus der Quelle des Artikels kopieren und verwenden: http://EzineArticles.com/6603338

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Ist Melanin ein natürlicher Sonnenschutz?

Wirkt Melanin beim Sonnen wie ein natürlicher Sonnenschutz?

Melanin ist das, von dem viele dunkelhäutige Menschen gern weniger hätten, während viele hellhäutige Menschen gern mehr davon hätten.

Melanin ist das Pigment, das unserem Haar, unserer Haut und unseren Augen ihre Farbe verleiht. Es wird nicht nur in der Haut, sondern auch in vielen inneren Organen produziert. Tatsächlich hat Melanin im menschlichen Körper mehr Funktionen als die Farbgebung.

Melanin-Aufhellung

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In vielen asiatischen Ländern gibt es eine Fülle von kosmetischen Produkten, die versprechen, die Haut heller zu machen, und in Ländern, in denen die Mehrheit der Bevölkerung hellhäutig ist, sind Kosmetika, die der Haut eine dunklere Farbe verleihen, oft sehr beliebt.

Melanin-Verdunkelung

Melanin-Verdunkelung Anzeige

Dieser Artikel konzentriert sich jedoch darauf, wie Melanin den Vorgang des Bräunes unterstützt.

Kurz gesagt erhöht Bräunen, wenn es richtig gemacht wird, die Produktion von Melanin zum Schutz der Zellen vor übermäßiger Einstrahlung von ultraviolettem (UV) Licht.

So stimuliert der Bräunungsvorgang die Produktion von Melanin und macht es dunkler:

  1. Die UVB-Komponente in Sonnenlicht (oder aus den Lampen auf einer Sonnenbank) regt die Melanozyten-Zellen in der äußeren Hautschicht (Epidermis) an, mehr Melanin zu produzieren.
  2. Die UVA-Komponente in Sonnenlicht (oder aus den Lampen auf einer Sonnenbank) oxidiert das neue und auch das bereits existierende Melanin zu einer dunkleren Farbe.
  3. Das nun dunkler gewordene Melanin formt einen Schutzschild um die Zellen im Körper und nutzt seine schwarze oder dunkelbraune Farbe, um zusätzliche UVB-Strahlen, die schädlich sein könnten, zu zerstreuen. Die braunen Melanin-Moleküle bewegen sich auch direkt an die Oberfläche der Haut, um eine zusätzliche Schutzschicht vor übermäßiger Einstrahlung von UV-Licht zu bilden.

Und voilà, schon haben Sie den natürlichen Sonnenschutz Ihres Körpers gebildet und sich außerdem eine schöne, gesunde Bräune geholt.

Jetzt, wo Sie die wichtigste Rolle von Melanin im Bräunungsvorgang kennen, lassen Sie uns ansehen, was die natürliche Art der Melanin-Erzeugung und des Schutzes beeinträchtigen könnte.

Die häufigste Beeinträchtigung wird von Chemikalien in Sonnenschutzkosmetika hervorgerufen. Der Zweck solcher Chemikalien ist es, die UV-Strahlen daran zu hindern, Ihren Körper zu erreichen. Sie tun dies, indem sie entweder eine zerstreuende oder reflektierende Schutzschicht auf Ihrer Haut bilden.

Es ist eine gute Idee, Sonnenschutzchemikalien zu verwenden, wenn Sie plötzlich längere Zeit in starkem Sonnenlicht verbringen müssen. Das Problem bei den meisten Sonnenschutzlotionen ist jedoch, dass sie sehr häufig die UVB-Komponente im Sonnenlicht blockieren. Sie lassen also das UVA durch, das Ihr bereits existierendes Melanin oxidiert und Sie braun werden lässt. Das UVA trägt auch zur Lichtalterung Ihrer Haut bei. Da die UVB-Strahlen jedoch blockiert werden, erzeugt Ihr Körper kein zusätzliches Melanin und Ihr natürlicher UV-Schutz nimmt nicht zu.

Im Allgemeinen glaube ich nicht, dass es eine gute Idee ist, durch unnötige Benutzung von Sonnenschutzkosmetika das empfindliche Gleichgewicht zwischen UVB, UVA und Melanin zu zerstören, das sich über Millionen von Jahren im menschlichen Körper entwickelt hat.

Ein weiterer Grund keinen Sonnenschutz zu benutzen ist, dass Ihr Körper durch das Blockieren von UVB-Strahlen sämtlicher Möglichkeiten zur Erzeugung von Vitamin B beraubt wird.

Eine weitere Ursache der Beeinträchtigung ist der Versuch, die natürliche Produktion von Melanin im Körper zu erhöhen. Die zwei häufigsten Chemikalien hierfür sind Psoralen und Tyrosin. Sie sollen beide die Erzeugung von Melanin erhöhen, jedoch tun sie dies auf verschiedene Arten.

Psoralen erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut, indem es sie für UV-Licht empfänglicher macht. Selbst wenn dies bei ärztlich überwachten Behandlungen von Hautkrankheiten wie Schuppenflechte nützlich sein kann, wird es nicht als Methode zur Bildung von mehr Melanin für einen dunkleren Teint empfohlen.

Tyrosin dagegen ist die Haupt-Aminosäure, die die Melanosomen in den Melanozyten benutzen, um Melanin zu erzeugen. Es ist immer noch nicht erwiesen, ob topisch angewandtes Tyrosin (welches ein häufiger Inhaltsstoff in Bräunungslotionen ist) wirklich die Produktion von Melanin in der Haut erhöht.  Auf jeden Fall scheint Tyrosin der beste Weg zu sein, wenn Sie den Melanosomen helfen wollen, mehr Melanin zu produzieren.

Vor Kurzem ist eine weitere Substanz aufgetaucht, von der behauptet wird, dass sie den Melaninspeicher erhöht. Dem noch nicht zugelassenen und noch nicht getesteten Melanotan wird nachgesagt, dass es eine chemische Bräune verleiht, die helfen könnte, Hautkrebs zu vermeiden sowie vor Potenzstörung zu schützen. Meine Meinung zu Melanotin ist, dass es nur ein weiterer Versuch der Pharmaindustrie ist, Geld mit der Sonnenpanik-Hysterie zu machen, die sie selbst und ihre Kollegen in der chemischen Sonnenschutzbranche erzeugt haben.   Zudem wird es sich mit der zusätzlichen Attraktivität als Alternative zu Viagra wahrscheinlich bestens verkaufen.

Die Sonnenschutzmethode, die ich persönlich bevorzuge, ist die natürliche Produktion von Melatonin in meinem Körper durch regelmäßiges und maßvolles Bräunen zu unterstützen. Wenn die Sonne so tief am Himmel steht, dass die UV-Strahlen die Erde nicht erreichen können (oder wenn schlechtes Wetter ist), benutze ich Sonnenbänke mit Röhren, die viel UVB ausstrahlen.

Meiner Erfahrung nach hält diese Methode nicht nur meinen Vitamin D-Spiegel beständig auf einem gesunden Niveau, sondern versorgt mich zudem mit einem natürlichen Sonnenschutz, der mindestens LSF 15 entspricht, wenn ich in den Urlaub an einen sonnigen Ort reise.

Ich benutze Bräunungslotionen auf der Grundlage von Aloe Vera oder Kokosnussmilch mit viel zugesetzten natürlichen Antioxidantien und anderen hautpflegenden Inhaltsstoffen. Tyrosin ist häufig in diesen Bräunungslotionen enthalten. Diese Lotionen helfen mir definitiv, meine Haut gut befeuchtet, jung und geschmeidig zu halten, und bereit, Sonnenlicht auf die effizienteste Weise zu absorbieren.

Abschließend denken Sie vielleicht, dass ich DHA (Dihydroxyaceton) in der Liste der Melanin-Stimulatoren vergessen habe? Dann sollten Sie wissen, dass die einzige Funktion von DHA (und seiner Cousine, Erythrulose,) in Bräunungslotionen darin besteht, das bereits existierende und tote Melanin auf der äußeren Hautschicht zu einer dunkleren Farbe zu oxidieren. Demnach beeinflusst DHA die Produktion von Melanin in Ihrem Körper nicht.

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Ihre Frage zum Bräunen


Frage zum Bräunen

Fragen zum Bräunen?

Ihre Frage zum Bräunen – und wie Sie die beste Antwort erhalten

Haben Sie eine Frage zum Bräunen? Dann werde ich Ihnen persönliche jede Frage beantworten, die Sie zum richtigen Bräunen haben.

Sie können mir Ihre Frage zum Bräunen entweder als öffentlichen Kommentar zu einem beliebigen Beitrag oder in einer Privatnachricht von der Kontaktseite aus senden.

Hier ist ein Beispiel einer Frage eines Lesers von thetanningguru.com und meine Antwort darunter.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Frage zum Bräunen von: C

Nachricht: Hey, ich habe gerade über etwas nachgedacht. Ich habe ziemlich helle Haut und bekomme leicht einen Sonnenbrand und Sommersprossen, wie kann meine Chancen, braun zu werden, maximieren? Die Umstellung meiner Ernährung hat zu weniger Sommersprossen und mehr Farbe geführt, aber was kann ich, außer die Bräunungsdauer allmählich zu erhöhen, noch tun, um braun zu werden?

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Hi C, danke für Ihre Frage zum Bräunen!

Ich kann zwischen Ihren Zeilen lesen, dass Ihr Ziel beim Bräunen ist, eine dunklere Hautfarbe zu erhalten.

In diesem Fall und angesichts der Beschreibung Ihres Hauttyps (Sie entsprechen nahezu exakt der Beschreibung von Hauttyp 1), habe ich die schlechte Nachricht für Sie, dass Sie nicht braun werden können und dies auch nicht versuchen sollten.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass Sie nur sehr kurze Zeit (<10 Minuten) in der Sonne (wenn die Sonne hoch genug steht, dass die UVB-Strahlen die Erde erreichen können) brauchen, um die volle Gesundheitswirkung (in Form von Vitamin D) aus der Sonne zu erhalten.

Es gibt zwei Arten von Melanin (dem Protein, das in der Haut als natürlicher Schutz vor UV-Licht produziert wird). Eins ist bräunlich und wird unter Einwirkung von UV-Licht noch brauner.

Die andere Art von Melanin ist rosa und ändert im Sonnenlicht die Farbe nicht.

Die Natur hat ihrer Haut eine reichliche Menge der zweiten Art und weniger der ersten gegeben (jedoch genug, dass Sie Sommersprossen bekommen können).

Es gibt keine bekannte Möglichkeit (jedenfalls keine mir bekannte Möglichkeit und ich habe mich ausführlich mit diesem Thema beschäftigt!), dies zu ändern.

Versuchen Sie nicht, eine Bräune zu erzwingen, dies kann Ihrem Körper ernsthaft schaden. Seien Sie froh, dass Sie schon bei einem kurzen Aufenthalt in der Sonne viel Vitamin D bekommen.

Bleiben Sie die restliche Zeit im Schatten, bedecken Sie sich mit Kleidung und cremen Sie sich mit einer leichten Sonnenschutzlotion (max. LSF 15) ein (siehe meine allgemeinen Tipps zum Bräunen).

Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln hilft nicht. Um Ihre Hautfarbe mit rotem Obst und Gemüse (wie Karotten, auch als Konzentrat) zu verändern, müssten Sie so viel essen, dass Sie Ihre Leber schädigen würden.

Sie können eine Lotion mit kosmetischem Bräunungsmittel testen, die Ihre Haut etwas dunkler machen wird (wie Haarefärben), aber es ist schwierig, eine solche Lotion zu finden, die nicht auch DHA (verzögertes Bräunungsmittel, Dihydroxyaceton) enthält, das die bräunliche Art von Melanin in eine dunklere Farbe verwandelt.

Aber da Sie hauptsächlich Melanin der hellroten Art haben, das nicht zu einer dunkleren Farbe oxidiert, ist DHA nutzlos und wird Ihre Haut sehr unregelmäßig tönen.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage zum Bräunen beantworten, selbst wenn dies vielleicht nicht die Antwort war, die Sie sich erhofft hatten.

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Bräunungslotionen mit Silikon – gut oder schlecht?

Taugen Bräunungslotionen mit Silikon etwas?

Seit Kurzem ist Silikon ein beliebter Inhaltsstoff in vielen Haar- und Hautpflegeprodukten geworden. In diesem Artikel werden Sie erfahren, was Silikon ist, was es bewirkt und welche Vorteile eine Bräunungslotion haben kann, die Silikon enthält. Zusätzlich wird dieser Artikel Sie besser informieren, wenn Sie glauben oder gehört haben, dass Silikon nichts taugt oder sogar schädlich sein kann.

Ja, tun sie!

Die Kurzversion lautet, dass Silikon in Hautpflegeprodukten gut ist, da es eine Schutzbarriere um Ihre Haut bildet, die Feuchthaltemittel und andere Wirkstoffe einschließt und gleichzeitig Sauerstoff durch lässt, damit die Haut “atmen” kann.

Die Arten von Silikonen, die in Bräunungslotionen eingesetzt werden, sind teure Inhaltsstoffe. Daher finden Sie sie nur in teuren und ausgewählten Lotionen. Aus diesem Grund neigen Hersteller billigerer Lotionen dazu, negative Gerüchte über Silikone in den hochwertigen Produkten der Konkurrenz zu verbreiten.

Lesen Sie weiter und Sie werden sofort zum Experten zu Silikon in Bräunungslotionen.

Was ist Silikon?

Silikone (und es gibt mehrere Arten) bestehen aus Molekülen der natürlichen Substanzen Kohlenwasserstoff und Silikon.

Auf der Liste der Inhaltsstoffe von Bräunungslotionen werden sie normalerweise als Dimethicone, Dimethicone Crosspolymer und Cyclopentasiloxane aufgeführt.

Dimethicone ist eine dichtere Variante von Silikon und Cyclopentasiloxane eine leichtere. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass das Silikon geschmeidig und leicht aufzutragen ist, und erhalten gleichzeitig eine Feuchtigkeitsbarriere auf der Haut.

Die Gesamtmenge von Silikon in Bräunungslotionen kann von 5% bis zu 30% bei den exklusivsten Lotionen reichen.

Was sind die Eigenschaften und Vorteile von Silikon?

In einer Bräunungslotion erfüllen Silikone verschiedene Aufgaben. Sie fungieren als

Weichmacher (Substanzen, die die Haut weich und geschmeidig machen)

Emulgatoren (binden Inhaltsstoffe aneinander, die sich normalerweise nicht kombinieren lassen würden)

Trägerstoff (transportieren und halten andere aktive Inhaltsstoffe auf der Haut)

Feuchthaltemittel oder Befeuchtungsmittel (machen die äußere Hautschicht weicher und geschmeidiger)

Verschlussmittel (bildet einen Schutzfilm über den äußeren Hautschichten und verhindert, dass Feuchtigkeit ausströmt).

Negative Gerüchte über Silikon.

Es ist die letzte Funktion, die “Barriere” von der oft fälschlicherweise geglaubt wird, sie würde Poren verstopfen wie viele der billigeren Alternativen zu Silikon wie hydriertes Kastoröl, Lanolin und Vaseline, alles aus Erdöl gewonnene Silikonersatzstoffe.

Der große Vorteil von Silikon verglichen mit Mineralölen ist jedoch, dass Silikon sauerstoffdurchlässig ist. Dies ist nicht nur bei Bräunungslotionen, sondern auch für Kontaktlinsen eine nützliche Eigenschaft. Silikon-Hydrogel-Linsen nutzen sowohl ihren Wasser- als auch ihren Silikongehalt, um Sauerstoff ins Auge zu übertragen.

Es gibt noch einen weiteren Grund hinter den Gerüchten, die versuchen, Silikon in Verruf zu bringen. Dieser stammt von dem schlechten Ruf früher und unausgereifter Silikonvarianten, wenn es willkürlich und unkontrolliert mit Hilfe von Injektionen verwendet wurde, um bestimmte Körperteile bei Frauen und Männern zu vergrößern.

Zertifiziert sicher.

Im November 2006 hat die Amerikanische FDA (Bundesbehörde zur Überwachung von Nahrungs- und Arzneimitteln), die die Nutzung von Substanzen für medizinische und andere Zwecke reguliert, Silikon vollständig als sicheres Implantat für Brustvergrößerungen zugelassen.

Darüber hinaus hat das Expertengremium zur Überprüfung kosmetischer Inhaltsstoffe (CIR) festgestellt, dass Dimethicone und verwandte Polymere “sicher zur Verwendung in kosmetischen Rezepturen sind”.

Der “Rolls-Royce” unter den Bräunungslotionen.

Devoted Creations, aus Oldsmar, Florida, ist weltweit führend in der Entwicklung moderner Bräunungslotionen auf der Basis von Aloe Vera oder Kokonussmilch mit hohen Anteilen an teuren und exklusiven Silikonen.

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Die MANCHESTER UNITED-Stars gehen regelmäßig ins Solarium

Die Manchester United-Stars bräunen sich, um Vitamin D zu tanken

Die Zeitschrift The Sun berichtet:

Die MANCHESTER UNITED-Stars gehen auf dem Trainingsgelände des Vereins regelmäßig auf die Sonnenbank.

Aber die Red Devils kommen nicht mit einer gesunden Bräune von der Sonnenbank – nur mit reichlich Vitamin D.
Der Masseur des Vereins, GARRY ARMER, sagte: “Die Röhren wurden etwas verändert, sodass sie nun pures Vitamin D spenden.”
“Die Spieler gehen nach dem Training vier oder fünf Minuten lang auf die Sonnenbank, etwa drei Mal wöchentlich.”
……..
Eine regelmäßige Vitamin D-Aufnahme hilft, das Wohlbefinden und die Fitness zu erhalten – darüber weiß RYAN GIGGS, ein Veteran des Teams, der schon seit 850 Spielen dabei ist, wirklich alles.
………..
Mein Kommentar:
Ich frage mich nur, was sie mit “Die Röhren wurden etwas verändert, sodass sie nun pures Vitamin D spenden” meinen?
Heute gibt es keine Röhren mehr, abgesehen von einigen experimentellen und solchen für medizinische Zwecke, die nur UVB ausstrahlen.
Es wäre zu schwierig, solche Röhren auf einer normalen Sonnenliege sicher zu bedienen.
Sie meinen vermutlich, dass die Röhren, die Manchester United benutzt, einen höheren Anteil an UVB (im Vergleich zu UVA haben) als normalerweise in Europa festgelegt ist (die erythemwirksame Bestrahlung darf 0,3 W/m2 nicht überschreiten).
Geben Sie unten Ihren Kommentar ab!
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Vitamin D-Mangel?

Vitamin D-Mangel – wie schnell?

Sie haben im Urlaub Sonne getankt? Sind schön braun geworden? Und Sie denken, Sie haben Ihren Vitamin D-Spiegel erhöht?

Ja, vielleicht haben Sie das, WENN Sie sich so gebräunt haben wie ich es in meinem vorherigen Beitrag “Wissen Sie, wie man sich bräunt?” beschrieben habe.

Leider halten sich die meisten Menschen noch immer an die eindringlichen kommerziellen (wenn auch als medizinisch getarnten) Empfehlungen der Hersteller von Sonnenschutz-Lotionen: “Immer, wenn Sie in die Sonne gehen, sollten Sie Lotionen mit hohem Sonnenschutzfaktor benutzen und häufig nachcremen. Wenn Sie diesen Rat noch immer befolgt haben, können Sie jetzt aufhören zu lesen, denn in diesem Fall haben Sie Ihre Haut im Prinzip daran gehindert, überhaupt Vitamin D herzustellen, und aus gesundheitlicher Sicht hätten Sie sich das Geld für die Reise in die Sonne sparen können.

Sie sind vielleicht von den UVA-Strahlen braun geworden, die die meisten Sonnenschutz-Lotionen durch lassen, aber das ist nur eine oberflächliche Bräune, welche die Haut trockener und faltiger werden lässt, und welche sehr schnell wieder verschwindet. Darüber hinaus produzieren UVA-Strahlen keinerlei Vitamin D. Dasselbe gilt, wenn Sie durch ein Glasfenster braun werden, denn Glas lässt genau wie die meisten Sonnenschutz-Lotionen UVA-Strahlen durch, blockiert jedoch die gesunden UVB-Strahlen, die Vitamin D herstellen.

Wenn Sie jedoch den Rat in “Wissen Sie, wie man sich bräunt?” befolgt haben und lange genug ohne Sonnenschutz zu einer Zeit an einem Ort waren, als die Sonne hoch genug am Himmel stand (>50°), sodass Ihre Haut Vitamin D produzieren konnte (aber nicht so lange, dass Sie einen Sonnenbrand bekommen haben), dürften Sie den Vitamin D-Spiegel in Ihrem Blut erheblich erhöht haben.

Wenn Sie wieder kommen, stellt sich die Frage, wie lange es dauert, bis Sie wieder einen Vitamin D-Mangel haben?

Viele glauben, dass eine gute Bräune im Sommer den Spiegel den ganzen Winter über hoch bleiben lässt. Selbst eine Autorität in Sachen Vitamin D wie Dr. Michael Holick meint in seinem neuesten Buch “Die Vitamin D-Lösung: Eine 3-Schritte-Strategie zur Heilung unserer häufigsten Gesundheitsprobleme”, dass wir “für den Winter Vorräte anlegen können”.

Leider hält dieser “Vorrat” an Vitamin D nur einige Wochen bis Sie wieder einen Mangel D-Mangel bekommen, wenn Sie nichts unternehmen.

Ich weiß das, weil ich es an mir selbst ausprobiert habe. Nachdem ich nach einem sonnigen Urlaub wieder an meinen Wohnort kam (wo es von Mitte August bis Mitte Mai unmöglich ist, UVB von der Sonne zu bekommen), lag mein Blutspiegel an 1,25 Vitamin D bei 74,5 ng/ml (~186 nmol/l), was ein ziemlich guter Wert ist. (der Spiegel, bei welchem man von einem Mangel spricht, variiert von Quelle zu Quelle, aber unter 10 ng/ml [~25 nmol/l] ist mit Sicherheit ein Mangel und unter 30 ng/ml [~75 nmol/l] ist “nicht genug”)

So weit, so gut. Indem ich meinen eigenen Rat befolgte, hatte ich das gewünschte Ergebnis erzielt (und als Bonus eine schöne, lang anhaltende “Vollspektrum”-Bräune erhalten). Als ich den Vitamin D-Spiegel im Blut zwei Wochen später wieder bestimmen ließ, war er bereits auf 52,7 ng/ml (~131,5 nmol/l) gefallen. Die Sonnenbräune war bis zu diesem Zeitpunkt auch nur noch halb so ausgeprägt wie bei meiner Wiederkehr.

Da ich keine unnötigen Risiken in Bezug auf meine Gesundheit eingehen möchte, war es dann Zeit, die übliche Gewohnheit des regelmäßigen (zwei bis dreimal die Woche) und moderaten Bräunens im Solarium wieder aufzunehmen. Ich weiß aus früherer Erfahrung, dass dies meinen Vitamin D-Spiegel hoch genug halten wird, um mir guten Schutz vor Erkältungen und Grippe-Erkrankungen zu liefern, an denen die meisten anderen Menschen in der Winterzeit leiden.

Die Schlussfolgerung, zumindest für mich, ist, dass ein hoher Vitamin D-Blutspiegel, der optimal durch Bräunen in der natürlichen Sonne erzielt wird, in etwa so schnell sinkt wie die Haut ihre Bräune verliert. Ein Monat ohne “Nachladen” im Solarium lässt den Vitamin D-Mangel wiederkehren. Und damit ist das Risiko, zu erkranken deutlich höher.

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Die neuen Empfehlungen zum Sonnen des Niederländischen Krebsrates

Viele Jahre lang empfahl der Niederländische Krebsrat, genau wie die meisten Fachverbände in anderen Ländern, den Menschen, sich nicht in der Mittagssonne zu bräunen und ihre Haut stets mit Sonnenblocker-Lotionen zu schützen.

Sie wurden alle fehlgeleitet von überspitzten Statistiken über Melanom-Diagnosen, die ihnen von Dermatologen zugespielt wurden, welche für große Kosmetikunternehmen tätig sind. (siehe mein Beitrag “Ihre Aufgabe ist es, unsere Gesundheit zu verbessern-– doch wie können wir ihr nach dieser Sache noch vertrauen?”)

Die Umsätze der Hersteller chemischer Sonnenschutzlotionen, der größte davon ist die französische Marke L’Oreal, schnellten im selben Tempo in die Höhe, in dem ihre “handzahmen” Dermatologen es schafften, immer mehr Menschen mit fehlerhaften Melanom-Statistiken zu erschrecken.

Die Menschen haben Glück, dass nun wenigstens in den Niederlanden einige Mitglieder des Niederländischen Krebsrates eine umfassendere Perspektive haben als jene, die sich nur auf Hautkrebs konzentrierten.

Ihr vorheriger Rat, die Mittagssonne zu meiden und stets Sonnenschutz zu benutzen, hat bei mehr und mehr Menschen zu einem Vitamin D-Mangel geführt.  So haben alle Krebsarten drastisch zugenommen.

Der neue Rat, Arme, Hände und das Gesicht täglich vor 15 Uhr 15-30 Minuten dem Sonnenlicht auszusetzen, basiert auf der Tatsache, dass so die UVB-Strahlen der Sonne die Haut erreichen und auf die natürlichste Weise Vitamin D produzieren können.  So zumindest die Theorie, die hinter dem Rat steckt.

In der Praxis müssen wir auch berücksichtigen, wann während des Tages und während des Jahres die UVB-Strahlen von der Sonne die Erde erreichen können.

Es gibt zwei Hauptkriterien, die darüber entscheiden:

  • Die Ozonschicht, welche die UVB-Strahlen reflektiert, wenn sie von der Sonne unterhalb eines Winkel von 50 Grad über dem Horizont kommen.
  • Mögliche Hindernisse wie Wolken und/oder Verschmutzung, die im Weg stehen.

Das Video unten zeigt, wie Sie das erste Kriterium, den Winkel der Sonne über dem Horizont, berechnen können.

Das Ergebnis der Berechnung zeigt, dass Sie, wenn Sie in Amsterdam sind, nur im Zeitraum von 25. April bis 20. August UVB-Strahlen von der Sonne bekommen. In der Mitte des Sommers (am 25. Juni) ist der Winkel der Sonne über dem Horizont zwischen 10:20 und 15:00 Uhr höher als 50 Grad und je näher die Start- und Enddaten der “UVB-Saison” liegen, desto kürzer ist die UVB-Strahlung jeden Tag.

Andere Orte mit in etwa demselben Zeitplan wie Amsterdam (d. h. ungefähr auf demselben Breitengrad) sind: Berlin, Warschau, Minsk, und in Russland Lipetsk, Irkutsk und Chita.

Die restliche Zeit des Jahres, vom 20. August bis 25. April, kann die holländische Bevölkerung, sowie auch alle anderen, die das Krebsrisiko senkenden Vorteile laut den neuen Empfehlungen des Krebsrates nur vom Sonnen im Solarium bekommen.

Also hören Sie nicht auf den falschen Rat jener, die für die Hersteller von Sonnenschutzlotionen arbeiten.  Gehen Sie und tanken Sie ein bisschen Vitamin D, wo Sie es bekommen können.  Passen Sie nur auf, dass Sie die Strahlen nicht überdosieren (also keinen Sonnenbrand bekommen).  Wenn Sie meinen Rat im vorherigen Beitrag “Wissen Sie, wie man sich bräunt?” befolgen, können Sie von allen Vorteilen des Bräunens profitieren, und die Nachteile vermeiden.

Sehen Sie sich das Video an, um herauszufinden, wie Sie die Zeit der “UVB-Saison” an Ihrem Wohnort berechnen können.

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Ihre Aufgabe ist es, unsere Gesundheit zu verbessern – doch wie können wir ihr nach dieser Sache noch vertrauen?

Laut ihrer Webseite im Internet ist die “WHO [Weltgesundheitsorganisation] die führende und leitende Autorität für Gesund innerhalb des Systems der Vereinten Nationen. Sie ist verantwortlich dafür, eine Vorreiterrolle in weltweiten Gesundheitsfragen zu spielen, die Gesundheitsforschungsagenda zu gestalten, Normen und Standards festzulegen, auf wissenschaftlichen Beweisen basierte Optionen für Richtlinien zu formulieren, Ländern technische Unterstützung zu bieten und gesundheitliche Entwicklungen zu überwachen und einzuschätzen.

Doch vor Kurzem haben wir ein klares Beispiel dafür gesehen, und weiter unten im Text werden Sie ein weiteres sehen, wie die Empfehlungen der WHO wohl nicht immer darauf beruhen, was am besten für die Gesundheit der Weltbevölkerung ist, sondern eher darauf, was am besten für einige Pharmakonzerne und Kosmetikunternehmen ist.

Die “Schweinegrippe-Pandemie”.

Ein neuer Bericht, der im British Medical Journal veröffentlicht wurde, enthüllt, dass die führenden Wissenschaftler, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) überzeugt haben, H1N1 zur weltweiten Pandemie auszurufen, enge finanzielle Verbindungen zu den Pharmakonzernen hatten, die von dem Verkauf dieser Impfstoffe profitierten. Dieser Bericht legt die verborgenen Verbindungen offen, die die WHO dazu brachten, eine Pandemie auszurufen, was den Herstellern der Impfstoffe Gewinne in Höhe mehrerer Milliarden Dollar einbrachte.

Die Parlamentarische Versammlung des Europarats, die ihren eigenen Bericht zu den Empfehlungen der WHO zur “Schweinegrippe” vorbereitet, kritisiert die WHO mit den Worten: “Die Parlamentarische Versammlung ist alarmiert darüber, wie mit der H1N1-Grippe-Pandemie umgegangen wurde, jedoch nicht nur, was die Weltgesundheitsorganisation (WHO) betrifft, sondern auch in Bezug auf die zuständigen Gesundheitsbehörden der Europäischen Union und auf Landesebene.” Sie erklärte weiterhin, dass das Vorgehen der WHO zu “einer Verschwendung großer Summen an öffentlichen Geldern führte, und auch zu unberechtigter Panikmache und Ängsten über die gesundheitlichen Risiken für die gesamte europäische Bevölkerung.”

Lassen Sie uns diese beiden starken Hinweise auf die undurchsichtigen Machenschaften der WHO mit ihren kürzlichen Empfehlungen zur Benutzung von Sonnenbänken (Faktenblatt Nr. 287 Übergangsregelung April 2010 “Sonnenbänke, Bräunen und UV-Einwirkung”) verbinden.

Der aufkommende Skandal um das L’Oreal-Familienvermögen, bei dem die schmutzige Wäsche des weltweit größten Kosmetikunternehmens in französischen Gerichten öffentlich gewaschen wurde, hat bewiesen, dass es L’Oreal nicht fremd ist, die Behörden zu “beeinflussen”, damit sie nach seiner Pfeife tanzen. Und ich werde, wenn auch vielleicht nicht beweisen, so doch zumindest einige sehr deutliche Beweise dafür liefern, dass es möglicherweise der WHO bei ihrer Arbeit “behilflich” war, und dabei ganz nebenbei einen viele Milliarden Dollar schweren Markt für Sonnenschutzcremes von L’Oreal (und all seinen anderen Kosmetikmarken) geschaffen hat.

Die Zahlen hinter den Namen unten beziehen sich auf die Zahlen auf dem Bild.

Die erfolgreiche Kampagne gegen das Bräunen (sowohl drinnen im Solarium als auch draußen unter der freien Sonne) wird von Berichten bestärkt, die hauptsächlich von drei Gruppen stammen – der IARC (Internationalen Agentur für Krebsforschung), die von der WHO betrieben wird, der Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) und der Europäischen Gesellschaft zum Schutz vor Hautkrebs (EUROSKIN).

Also werfen wir doch mal einen näheren Blick auf diese Organisationen und darauf, woher ihre führenden Mitglieder ihre Finanzierung erhalten.

Wie ich in meinem vorherigen Beitrag “Die erfolgreichste “Anti-Marketing”-Kampagne auf der Welt?” berichtet habe, finanzierte L’Oreal Recherché die von Adéle Green1), der damaligen (2006) Vorsitzenden der IARC, durchgeführten Forschungen, zu dem Zeitpunkt als der Bericht über die Einstufung von Sonnenbänken als “krebserregend für Menschen” vorgelegt wurde.

Eine schnelle Google-Suche zeigt, dass J.P. Césarini2), einer der wissenschaftlichen Vorsitzenden der ICNIRP, in geschäftlicher Verbindung mit der “Fondation De Rothschild” steht, deren Leiter Jean-Pierre Meyers3), zufällig auch Vize-Geschäftsführer von L’Oreal und mit Françoise Bettencourt-Meyers4) verheiratet ist, der Tochter der “reichsten Frau Frankreichs”, Liliane Bettencourt5), “Madame L’Oreal” selbst.   Césarini ist übrigens über seine Forschungen im “Laboratoire de Recherche sur les Tumeurs de la Peau Humaine” (dem Forschungslabor für Hauttumore bei Menschen) mit dem INSERM (dem Französischem Institut für Gesundheitswesen und medizinische Forschung, siehe unten) verbunden.

Und um das Ganze noch schlimmer zu machen, hat Michael Repacholi6), der ehemalige Vorsitzende und Gründer und jetzige Ehrengeschäftsführer der ICNIRP, aus Australien für seine Arbeit für die WHO zu EMF (elektromagnetischen Feldern) und zu Funksendern, einen Ruf als Berater, der die Verbindung zwischen kommerziellen Interessen und der WHO bildet. (http://www.iddd.de/umtsno/puzmud.htm)

Einige weitere Google-Anfragen decken auf, dass die dritte Organisation, die in den Empfehlungen der WHO genannt wird, EUROSKIN mit Sitz in Deutschland, von einer großen Organisation in Frankreich gegründet wurde (und finanziert wird), die sich mit fast jedem Aspekt der Französischen Medizin beschäftigt – INSERM (Französisches Institut für Gesundheitswesen und medizinische Forschung). Dies klingt noch recht unschuldig, bis wir sehen, dass einer der Sponsoren von INSERM (und vermutlich nicht der kleinste!) die “Bettencourt-Schueller-Stiftung” ist, die private Stiftung von Liliane Bettencourt, in der auch Jean-Pierre Meyer zu den Leitern zählt. Der erste Vorsitzende von EUROSKIN, Jean François Doré7), kam aus dem Hauptsitz von INSERM in Lyon, und der neue Vorsitzende,  Mathieu Boniol8 ), ebenfalls von INSERM, ist der Statistiker, der die statistischen Daten lieferte, die hinter dem fehlerhaften Bericht der IARC vom letzten Jahr standen.

Zusätzlich zu der Hexenjagd auf Bräunungsliebhaber, die jedoch angesichts der Tatsache, dass die Autoren von L’Oreal bezahlt wurden, nicht überrascht, ist allen Berichten die unverhohlene Werbung für Sonnenschutzcremes gemein.

Wir haben nun also zwei frappierende Beispiele dafür, wie eine Organisation wie die WHO als Werkzeug kommerzieller Interessen genutzt werden kann, die dem (erklärten) Zweck der WHO direkt widersprechen.

Und die meisten Regierungen folgen den Empfehlungen der WHO wie Schafe in einer Herde, ohne ihre eigene grundlegende Forschung oder zumindest gesunden Menschenverstand in ihre Entscheidungen einfließen zu lassen.

Meines Wissens haben lediglich zwei Regierungen in Europa die Zivilcourage besessen, sich gegen die WHO auszusprechen.

Ich denke dabei an den polnischen Gesundheitsminister, dem es gelungen ist, Milliarden an polnischen Steuergeldern zu sparen, indem er Polen vor dem Kauf des “Schweinegrippe”-Impfstoffs bewahrte, der von der WHO empfohlen wurde.  http://www.youtube.com/watch?v=RhZesZe33cw

Und der zweite Fall ist die niederländische Regierung, die sich den Empfehlungen der WHO zu Sonnenliegen widersetzt hat (siehe mein vorheriger Beitrag “DER WISSENSCHAFTLICHE BERATUNGSAUSSCHUSS DES NIEDERLÄNDISCHEN GESUNDHEITSRATS KRITISIERT DIE INTERNATIONALE AGENTUR FÜR KREBSFORSCHUNG (IARC)” (http://thetanningguru.com/dutch-health-council-criticizes-iarc )

Alle Berichte und Empfehlungen der WHO basieren auf alten Informationen und neue Forschungen werden nicht berücksichtigt.

Genau wie in dem Bericht der IARC aus dem Juli 2009, stammen alle Referenzen in dem 2003 veröffentlichten Bericht der ICNIRP aus Forschungsberichten vor dem Jahr 2000 (tatsächlich sind die meisten Referenzen dieselben!).  Kein Wort wird verloren über die gewaltige Menge an Forschungen, die in den vergangenen zehn Jahren durchgeführt wurden und zeigen, dass die Vorteile der UVB-Strahlung die Risiken um den Faktor 1 zu 1000, oder laut einigen Experten sogar noch höher, überwiegen.

Die wenigen Sätze in der Empfehlung der WHO, die sich auf die gesundheitlichen Vorteile des Bräunens beziehen, sind so meilenweit entfernt von allem, das in aktuellen Berichten aufgezeigt wurde, dass es wirklich lächerlich wäre, wenn die Sache nicht so ernst wäre.

Zum Beispiel:

“Obwohl die Benutzung von Sonnenbänken die Vitamin-D-Synthese steigern kann, vor allem durch die enthaltenen UVB-Strahlen, bietet gelegentliche Sonneneinstrahlung, in Kombination mit der gewöhnlichen Aufnahme von Vitamin D über die Ernährung, dem Großteil der Bevölkerung das ganze Jahr über genügend Vitamin D für einen gesunden Körper. Wenn Menschen mehr Vitamin D benötigen als die Sonne bieten kann (weil sie beispielsweise in Polargebieten leben), sollte das Vitamin D eher über Nahrungsergänzungsmittel als über die Verwendung von Sonnenbänken aufgenommen werden.”

Dies wird zu einer Zeit in einer Empfehlung an die Regierungen der Welt geschrieben, in der zu nahezu 100% ein Konsens über die Tatsache besteht, dass UVB-Strahlen die einzige natürliche und sichere Möglichkeit sind, auf welche der Körper Vitamin D herstellen kann. Der beste Beweis dafür, dass Vitamin D nie zur oralen Aufnahme bestimmt war, liegt vermutlich darin, dass Muttermilch sämtliche Vitamine und andere Nährstoffe enthält, die ein Kind benötigt – mit Ausnahme von Vitamin D. Zudem wurde in mehreren Forschungen gemessen, dass UVB-Strahlen die Erde nur an einem wolkenlosen (und verschmutzungsfreien) Tag erreichen, wenn die Sonne sich über einem 50°-Winkel am Horizont befindet, und das ist definitiv nicht nur in “Polargebieten”. Weitere Details dazu finden Sie in meinem Beitrag: http://thetanningguru.com/do-you-know-how-to-tan#more-580

Würden Sie ein Handy kaufen, das heute auf der Grundlage einer mehr als 10 Jahre alten Technologie hergestellt wird? Wahrscheinlich nicht, aber die meisten Regierungen der Welt tun genau dies, wenn sie Gesetze und Regelungen auf der Grundlage der aktuellen Empfehlungen der WHO erlassen.

Professor Johan Moan, einer der führenden Forscher am Radiumhospitalet, dem norwegischen Krankenhaus für Radiologie, in Oslo, der weltweit zu den anerkanntesten Experten über die Vorteile von Vitamin D zählt, sagt in seinem Schreiben an die norwegischen Gesundheitsbehörden vom 12.11.2009 Folgendes (übersetzt aus dem Norwegischen):

Die Forschungen haben meine Ansicht zu Sonnenbänken geändert. Mit dem Wissen, das wir in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts besaßen, wäre es vernünftig gewesen, eine Altersbegrenzung in Betracht zu ziehen, doch mit dem Wissen, über das wir heute verfügen, erscheint eine Altersbegrenzung äußerst ungünstig. Die technologische Entwicklung der Sonnenbänke in Verbindung mit den norwegischen Vorschriften haben die Strahlung, die von ihnen ausgeht, heute viel schwächer werden lassen als während der 90er, und auch viel schwächer als in vielen anderen Ländern. Die Gefahr, einen Sonnenbrand zu bekommen, hat sehr stark abgenommen. Ich denke, das Gesundheitsamt sollte sich darauf konzentrieren, Informationen zu verbreiten, die sicherstellen, dass die Norweger gesunden Menschenverstand an den Tag legen, wenn sie sich der Sonne aussetzen. Sonne in mäßigen Dosen tut der Gesundheit gut, und wenn Sie es vermeiden, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen, wird sich sowohl das Sonnen im Freien als auch auf Sonnenbänken positiv auf Sie auswirken, unabhängig davon, wie alt Sie sind. Es sollte auch berücksichtigt werden, dass die Anzahl der Menschen unter 40 mit bösartigem Hautkrebs seit 1990 gesunken ist, während die Anzahl der Menschen, die Sonnenbänke benutzen, zugenommen hat.”

Weder Norwegen noch die Niederlande haben Altersgrenzen eingeführt, die es unter 18-Jährigen verbieten, sich im Solarium zu bräunen. Ebenso wenig haben dies die meisten anderen Länder auf der Welt getan.

Das Bild unten beschreibt die Möglichkeiten, auf welche L’Oreal die Vorgänge in der WHO beeinflussen kann, um den mehrere Milliarden Dollar schweren Markt für Sonnenschutzcremes zu erhalten, einen Markt, der vor 20 Jahren noch kaum existierte.

Die Möglichkeiten, auf welche L’Oreal auf die Empfehlungen der WHO Einfluss nehmen kann, um Milliarden von Dollar mit dem Verkauf von Sonnenschutz- und Bräunungs-Lotionen zu erzielen.

Links:

http://www.who.int/about/en/

http://assembly.coe.int/main.asp?Link=/documents/workingdocs/doc10/edoc12283.htm

http://www.bmj.com/cgi/content/full/340/jun03_4/c2912

http://www.icnirp.de/commission.htm

http://www.inserm.fr/partenaires

http://www.euroskin.eu/about/board-of-directors/index.html

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2363574/

http://investing.businessweek.com/research/stocks/people/person.asp?personId=937791&ticker=OR:FP&previousCapId=874249&previousTitle=L’OREAL

http://www.fondation-de-rothschild.fr/spip.php?rubrique1

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Wissen Sie, wie man sich bräunt?

Wissen Sie, wie man sich richtig bräunt, um von allen Vorteilen der Zeit zu profitieren, die Sie mit Sonnenbaden verbringen?

Wenn Sie wie die meisten Menschen sind, glauben Sie vermutlich, dass Sie die Mittagssonne meiden und vor und mehrere Male während der Zeit in der Sonne immer eine Sonnenschutzlotion auftragen sollten.

Leider ist diese Art sich zu bräunen eine Garantie dafür, überhaupt KEINE Vorteile des Vitamin D aus der Sonne zu bekommen und wenn Sie weiter lesen, werden ich Ihnen sagen, warum.

Aber zuerst, für jene von Ihnen, die nicht an den Gründen interessiert sind und nur die Lösung wissen möchten, kommt hier die Kurzfassung, wie Sie Ihre Vitamin D-Aufnahme beim Bräunen optimieren können. Continue Reading →

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